Das Zollfrei-Lager in der Schweiz

Die Schweiz gilt als die Pionierin in Sachen Freilagern. Ursprünglich dienten sie als Transitdepots (Freeports) für Roh- und Fertigwaren im internationalen Handel. Sie sind geografisch exterritorial, sodass Zölle und Steuern erst anfallen, wenn die Waren in die Zielländer eingeführt werden. In den letzten Jahren sind Freilager aber mehr und mehr zu Hotspots für die Aufbewahrung von Vermögenswerten geworden:
Auktionshäuser, Galerien, Museen und Investmentfonds gehören zur Kundschaft, aber auch private Sammler und Superreiche Investoren. Vermögens-Objekte in den Freeports werden zwischen den Besitzern gehandelt. Die Vermögenswerte bleiben also im Freilager und werden bloß zwischen Verkäufer und Käufer in ihren Räumen gewechselt.

Für ein Investment, dass wenn es Ländergrenzen überschreitet, vielerlei Zollformalitäten erfüllen muss und für das Ein-, Ausfuhr-, Mehrwert- oder andere Kauf- und Umsatzsteuern zu zahlen sind, wird in einem Zolllager das alles erst einmal aufgehoben. Weil die Lager inzwischen Hochsicherheitstrakten ähneln, sind die Sachen, die hier aufbewahrt werden, sicher vor Diebstahl, Raub, Beschädigung und Unbill anderer Art und zudem versichert. Das gilt für Goldbarren, Diamanten, Oldtimer und Kunstwerke jeglicher Art.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Freilager liegen diskret und bewacht in unmittelbarer Nähe internationaler Flughäfen. Die Gebühren sind vergleichsweise niedrig, es fallen keine Steuern und Zölle an, und vor allem können die Waren zeitlich unbeschränkt gelagert werden. Freilager haben die allerneusten Sicherheitsstandards. Kameras dienen der Überwachung, der Zutritt zu den gesicherten Räumen ist nur über eine biometrische Erkennung möglich. Dazu gehören minutiöse Temperatur- und Feuchtigkeitskontrollen, Büros und Personal. Es dürften nur vom Zoll lizenzierte Firmen Flächen mieten. Alle ein- und ausgeführten Waren müssen beim Zoll angemeldet werden und die Firmen haben für den Zoll ein Register der ein- und ausgeführten Waren zu erstellen. Auch in der Schweiz müssen Inventare geführt werden. Hierzulande sind bei „sensiblen Gegenständen“ Wert, Besitzer und Herkunft der Waren anzugeben, im Sinne einer Selbstdeklaration. Die Vorschrift gilt seit der letzten Revision des Zollgesetzes, das für die Zollfreilager seit Mai 2009 gilt. Zollbeamte haben seither Zutritt zu den Lagerräumen und prüfen die Waren bei Ein und Ausfuhr.

Natürlich sind die eingelagerten Diamanten oder Diamantanteile versichert.

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sichere Verwahrung in der Schweiz

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